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Wildrosen

  • Rosa canina / Hunds-Rose

    2-3m, Blüte: rosa, Juni, Frucht: rot, verwertbar, Pioniergehölz, vielseitig verwendbare heimische Wildrose

    8.00 CHF (Preis enthält 2.5% MWSt.)

  • Rosa damascena / Damaszener-Rose

    Damaszener-Rosen entstanden in Kleinasien und waren schon 1000 v. Chr. auf der Insel Samos

    25.00 CHF (Preis enthält 2.5% MWSt.)

  • Rosa glauca / Blaue Hechtrose

    Rosa glauca Syn. R. rubrijblia (Hecht-Rose, Rotblättrige Rose) Mittelgrosser Strauch mit rötlich violetten, fast stachellosen Trieben. Die attraktiven Blätter sind in der Sonne grünlich-purpurn ber...

    8.00 CHF (Preis enthält 2.5% MWSt.)

  • Rosa majalis / Zimt-Rose

    Rosa majalis, Mai-Rose, Zimt-Rose. In Nord-, Mittel- und Osteuropa, sowie in Nord-und Mittelasien gedeiht die Mai-Rose vor allem auf feuchten Standorten in Auen- und Bruchwäldern oder in den Alpent...

    8.00 CHF (Preis enthält 2.5% MWSt.)

  • Rosa moyesii / Mandarin-Rose

    Rosa moyesii Geranium Mandarin-Rose. In den Gebirgen der westchinesischen Provinz Sichuan hat die Mandarin-Rose ihre Heimat. Der starkwüchsige, locker aufgebaute, mit geraden Stacheln bewehrte Str...

    28.00 CHF (Preis enthält 2.5% MWSt.)

  • Rosa multiflora / Büschelrose

    R. multiflora (Vielblütige Rose) Wüchsiger grosser Strauch oder Kletterpflanze, die in Bäume hineinwachsen kann. Blüten zahlreich, einfach, duftend, weiss, ungefähr 2,5 cm im Durchmesser, in grosse...

    8.00 CHF (Preis enthält 2.5% MWSt.)

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Die Wunderbare Welt der Pflanzen

Wo wächst die giftigste Pflanze Europas?


In vielen Gärten, denn es ist der Blaue Eisenhut (Aconitum napellus). Mit dem Alkaloid Aconitin enthält er eines der stärksten bekannten Pflanzengifte. Bereits beim Pflücken können Giftstoffe über die Haut in den Körper eindringen und schwere Entzündungen verursachen. Schon der Verzehr eines Blatts oder Samens kann fatale Folgen haben, denn die Inhaltsstoffe, insbesondere das Aconitin, wirken unter Umständen tödlich, es kommt bei vollem Bewusstsein zu Atemlähmung oder Herzversagen. Früher setzte man starke Verdünnungen medizinisch ein, z. B. als lokale Betäubungsmittel. Heute wird Eisenhut nur noch in der Homöopathie verwendet, wo er eine grosse Rolle bei der Blutstillung spielt.

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