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Palmen Mediterrane Pflanzen

  • Trachycarpus fortunei /  Tessinerpalme

    Trachycarpus fortunei / Tessinerpalme

    Die robuste Palme, Versprüht südländisches Flair auf Terrasse, Balkon und im Garten, aber auch hübsch im Kübel vor Ihrer Haustür. mehr

    142.00 CHF*

  • Trachycarpus wagnerianus   /  Hanfpalme

    Trachycarpus wagnerianus / Hanfpalme

    Wagners Hanfpalme -12 bis -17 C Wagners Hanfpalme ist eine mittelgrosse Art, die sich durch ihr attraktives, kleines, sehr steifes, ledriges und robustes Blatt auffallend von der Hanfpalme (Tra... mehr

    420.00 CHF*

  • Brahea armata / Blaue Hesperidenpalme

    Brahea armata / Blaue Hesperidenpalme

    Brahea armata Brahea armata Arecaceae/Palme = Blaue Hesperidenpalme; silberblaue bizarr wirkende Fächerpalme mit tief geschlitzten Blättern Meist einstämmigen Palmenarten Art der trockenen, offene... mehr

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  • Jubaea chilensis /  Honigpalme

    Jubaea chilensis / Honigpalme

    Jubaea chilensis mehr

    0.00 CHF*

  • Butia  capitata -  Geleepalm / Fiederpalme

    Butia capitata - Geleepalm / Fiederpalme

    Butia capitata Geleepalme ARECACEAE/PALMAE Gattung mit 8-12 einhäusigen, einstämmigen Palmarten aus kühlen, trockenen Gebieten S-Brasiliens, Paraguays, Uruguays und Argentiniens. Sie entwickeln R... mehr

    140.00 CHF*

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Wissenswertes über das Garteln

wussten Sie schon, dass ...
die Seerosen, genannt "Nymphaea", nach den Töchtern des Zeus benannt wurden? Diese Wasserpflanzen faszinieren uns immer wieder mit ihren scheinbar schwimmenden Blüten. Für den Gartenbesitzer ist es jedoch häufig problematisch, die Seerosen zum Blühen zu bringen. Dabei muss jedoch nur der richtige Standort bedacht werden. Alle Seerosenarten lieben stehendes Gewässer, d.h., dass Seerosen nie in die Nähe von Bachläufen oder Springbrunnen gepflanzt werden sollten! Auch an schattigen Standorten blüht die Seerose nicht. Für den Seerosenbesitzer ein Zwiespalt, denn Sonne fördert einerseits das Algenwachstum, lässt aber die Seerosen kräftig wachsen und erblühen.
Bei der Pflanzung der Seerose sollten die Blätter nicht über dem Wasser stehen, das heisst, die Seerose muss tief genug gepflanzt werden. Die Pflanztiefe variiert unter den Sorten enorm. Die heimische Teichrose (Nymphaea alba) steht so z.B. im tiefen Wasser (80-150 cm), anders die kleine weiße Zwergrose (Tetragona), die sich mit einer Wassertiefe von ca. 10-20cm begnügt. Für jede Wassertiefe lässt sich die passende Sorte finden. ja sogar in wassergefüllten Kübeln o. ä. lässt sich die eine oder andere Sorte halten.
Seerosen können außerdem den ganzen Sommer über gepflanzt werden. Das Wasser des Teiches sollte jedoch bereits eine Temperatur von 15° C haben. In Körbe gepflanzt, wachsen die Seerosen langsamer. Im 3. Pflanzjahr benötigen sie Dünger. Hierzu knetet man Hornspäne in eine Lehmkugel und drückt sie in der Nähe der Wurzel in die Erde. Zum Pflanzen verwendet man nur wenig lehmhaltige nährstoffarme Erde, da sich in jedem Wasserkübel bzw. Teich schon bald Sedimente am Boden ablagern, in denen sich die Seerosenwurzeln ausbreiten können

Tipp von der Baumschule Heinis für Ihren Garten

Letzte Folge: Rückblick, Einblick, Ausblick

Nähere Erläuterungen und Hinweise zum Podcast Pflanzenschutz im Gartenbau

Gallwespen

Auftreten, Beschreibung, Biologie, Zyklus, Vorstellung einiger Arten

Ulmensterben

Auftreten, Biologie, Symptome, Vorbeugung und Bekämpfung

Kirschfruchtfliege

Beschreibung, Biologie, Maßnahmen zur Vorbeugung und Bekämpfung

Prachtkäfer

Merkmale der Käfer und Larven (Larventypen), Biologie, Schadpotenzial, Artenbeispiele

Die Wunderbare Welt der Pflanzen

Weshalb produziert der Kautschukbaum Latex? (Kautschukbaum oder Parakautschukbaum Hevea brasiliensis)

Um sich zu schützen. Viele Blattfresser meiden den Parakautschukbaum aufgrund des bitteren Geschmacks und der giftigen Substanzen, die der Milchsaft — auch Latex genannt — enthält, von vornherein. Andere Fressfeinde haben sich jedoch im Laufe der Zeit darauf eingestellt und Mechanismen entwickelt, um diese Abwehr zu umgehen. Das kann etwa durch gezieltes Entgiften der Substanzen geschehen, so dass sich das Tier ungestört an der Pflanze laben kann. Ferner hilft der klebrige Saft dem Baum, weiteren Schaden zu vermeiden: Da der Milchsaft in den Röhren unter Druck steht, wird er bei Verletzung aus dem Gewebe herausgedrückt und spült die Wunde. Seine antibiotischen Wirkstoffe verhindern das Wachstum gefährlicher Mikroorganismen, die das Gewebe zersetzen oder weiter in die Pflanze vordringen könnten. Später härtet der zähflüssige Klebstoff aus und wirkt wie ein Pflaster als dauerhafter Wundverschluss.

Übrigens: Enthalten ist der Latex in speziellen Milchröhren, die eigens für diesen Zweck ausgebildet werden, indem mehrere benachbarte Zellen sich zusammenschließen. (Ein ähnliches Phänomen findet sich bei unseren heimischen Nadelhölzern, die Harz in sog. Harzkanälen führen.) Dieser Milchsaft setzt sich aus verschiedenen Substanzen zusammen, darunter Kautschuk. Dessen Anteil am Milchsaft beläuft sich beim Parakautschukbaum auf durchschnittlich 25 Prozent und liegt manchmal sogar bei bis zu 40 Prozent. http://de.wikipedia.org/wiki/Kautschukbaum


Wussten Sie, dass ...
Kaugummi ebenfalls aus Milchsaft gemacht wird? Schon die Azteken stellten ihn aus Chicle her, das in dem Milchsaft des mexikanischen Kaugummibaums (hlanilkara zapota) enthalten ist.
Naturkautschuk krank machen kann? Manche Menschen reagieren auf die darin enthaltenen Eiweißstoffe und entwickeln eine sog. Latexallergie.

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